Osteopathie

Als erstes bin ich zunächst Kinder- und Jugendarzt, aber aufgrund meiner osteopathischen Ausbildung bin ich auch Osteopath.

Ich therapiere selbst nicht mehr, da es das große Patientenaufkommen einfach nicht erlaubt, eine so zeitintensive Behandlung durchzuführen. Nach der Diagnostik hier kann ich aber Empfehlungen für eine weitere Therapiebedürftigkeit geben und an qualifizierte Therapeuten verweisen, wenn es medizinisch indiziert ist.

Einige Krankenkasse bietet Ihnen Osteopathie als freiwillige Satzungsleistung an. Hierzu ist die formlose Veranlassung durch einen Arzt notwendig und zwar vor der osteopathischen Behandlung und mit Angabe einer Diagnose, die ich als Arzt und Osteopath stellen kann.

Natürlich können sie auch Ihr komplett gesundes Kind osteopathisch behandeln lassen. Dies entspräche dann aber eher einer (sehr guten) „wellness Behandlung“. Verdauungsprobleme und andere kleine Anpassungsstörungen gehören zum Neugeborenenalter und zum normalen Reifungsprozess; mal mehr mal weniger ausgeprägt.